03.07.2015 in Pressemitteilungen von Dr. Johannes Fechner

Verbesserungen beim Mindestlohn kommen

SPD-Bundestagsabgeordneter Johannes Fechner begrüßt, dass seit Einführung des Mindestlohns 3,7 Millionen Menschen, die zuvor unter 8,50 € pro Stunde verdienten, in Deutschland mehr Lohn erhalten. Positiv ist für Fechner auch, dass nun von der Bundesregierung einige Verbesserungen vorgenommen werden.

01.07.2015 in Pressemitteilungen von Dr. Johannes Fechner

Johannes Fechner mit Konstantin Hörner in Berlin

Bundestag statt Schulbank – Konstantin Hörner aus Lahr beim Planspiel Jugend und Parlament 2015 in Berlin

Auf Einladung des SPD-Bundestagsabgeordneten Johannes Fechner nahm der 16-jährige Konstantin Hörner am jährlichen großangelegten Planspiel des Deutschen Bundestag Jugend und Parlament teil. 315 Schüler im Alter von 16 bis 20 Jahren aus allen Regionen Deutschlands schlüpften dabei für vier Tage in die Rollen von fiktiven Bundestagsabgeordneten und erlebten den parlamentarischen Alltag in Berlin.

01.07.2015 in Pressemitteilungen von Dr. Johannes Fechner

Johannes Fechner mit dem Ringsheimer Bürgermeister Heinrich Dixa

Fechner und Dixa: Ringsheim steht gut da

SPD-Bundestagsabgeordneter Johannes Fechner informierte sich bei einem Vorortbesuch bei Bürgermeister Heinrich Dixa über aktuelle Ringsheimer Belange. Ganz oben auf der Agenda standen Verkehrsthemen.

29.06.2015 in Pressemitteilungen von Dr. Johannes Fechner

Projektbeirats-Entscheidung ist Startsignal für bürgerschonende Bahnplanung

Johannes Fechner freut sich über die Entscheidung des Projektbeirates für den Offenburger Tunnel und für den autobahnparallelen Bau der neuen Bahngleise zwischen Riegel und Offenburg: „Das ist ein starkes Zeichen der Region für den besten Lärmschutz der Bürger“.

09.06.2015 in Pressemitteilungen von SPD KV Lörrach

Regionale Wirtschaft unterstützen – Holzverladestation erhalten!

Die Kreis-SPD fordert alle Kreisrätinnen und Kreisräte sowie die Landrätin auf, sich für den Erhalt der letzten Holzverladestation des Kreises in Lörrach einzusetzen, nachdem in den letzten Jahren bereits die Verladestellen in Zell, Schopfheim und Steinen geschlossen wurden. Sollte ein Erhalt in Lörrach nicht möglich oder gewünscht sein, müssen Alternativen geprüft und geschaffen werden, so dass weiterhin im Kreis Holz verladen und über die Bahnschienen verschickt werden kann.                                                                                                            

Die Waldwirtschaft betrieben von Kommunen, Firmen/Privatpersonen und dem Land – im Landkreis immerhin bestehend aus 11700 Waldbesitzer – leistet einen wichtigen Beitrag zur Stärkung des ländlichen Raumes und der Offenhaltung der Landschaft, sie schafft Arbeitsplätze und bringt den Kommunen Einnahmen.                                                            

Laut Aussagen des Forstbezirksleiters Lörrach in einem Interview in der Badischen Zeitung werden 10-15% des Holzes aus dem Kreis über die Schiene, vor allem in den Fernverkehr, verschickt. Dieses Holz könnte ohne Holzverladestation nicht verkauft werden, da der Versandt via LKW zu teuer sei.                                                                                                              

Auch umweltpolitisch sei es, so Christiane Cyperrek (Gemeinderätin der SPD in Lörrach), in der heutigen Zeit nicht nachzuvollziehen in einer klimafreundlichen Stadt wie Lörrach Verkehr wieder von der Schiene auf die Straße zu verlagern, wenn die passende Infrastruktur bereits bestehe.                                                                                                                                

Daher fordern Michael Hitz (SPD-Kreisvorsitzender) und Matthias Wehrlin (Vorstandsexperte für das Thema „Stärkung des ländlichen Raums“) alle Kreisrätinnen und Kreisräte, die es ernst mit der Stärkung des ländlichen Raums und dem Umweltschutz meinen, sowie die Landrätin, auf, sich für einen Erhalt einer Holzverladestation im Kreis einzusetzen.                              

Auch der Autoreisezug sollte in einer Form beibehalten werden. Schließlich ist die Verbindung gut ausgelastet, als Werbeträger wichtig für den Tourismus im Kreis und es hängen rund 70 Arbeitsplätze in Lörrach sowie Basel an ihm.