09.09.2015 in Landespolitik von Katja Mast MdB

Pforzheim: Katja Mast beim Baden-Württemberg-Dialog

Katja Mast hat in ihrem Wahlkreis Pforzheim/Enzkreis den Baden-Württemberg-Dialog fortgesetzt. „Wir regieren unser Land seit vier Jahren erfolgreich“, betonte die Generalsekretärin der SPD. „Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern wollen wir mit dem Baden-Württemberg-Dialog daran anknüpfen und unser Land weiterentwickeln.“

06.09.2015 in Landespolitik von Katja Mast MdB

Kritik am Mindestlohn: Das Thema ist durch

SPD-Generalsekretärin Katja Mast hat die neuerliche Kritik von Arbeitgebervertretern im Land am gesetzlichen Mindestlohn als „anachronistisch“ zurückgewiesen. „Der Mindestlohn ist eine Erfolgsstory, und zwar ohne jede Ausnahme. Die Wirtschaft in Baden-Württemberg brummt - und nun haben auch die Menschen etwas davon, die es am dringendsten brauchen. Das sollte sich langsam überall rumgesprochen haben.“ 

19.08.2015 in Landespolitik von Katja Mast MdB

SPD zur Kritik an der Bildungszeit

SPD-Generalsekretärin Katja Mast hat die Kritik an der Bildungszeit aus den Reihen der Arbeitgeber am Mittwoch zurück gewiesen: "Mit der SPD wird es kein Zurück bei der Bildungszeit geben."

12.08.2015 in Landespolitik von Katja Mast MdB

#wichtigist: Baden Württemberg gemeinsam gestalten

Die SPD hat Baden-Württemberg in den vergangenen vier Jahren erfolgreich, modern und sozial gerecht voran gebracht. Wenn Baden-Württemberg erfolgreich bleiben soll, müssen wir es gemeinsam gestalten. Deshalb kommt es auch auf Deine Meinung an! Gemeinsam mit deinen Antworten und Vorschlägen entsteht das SPD-Regierungsprogramm für die Landtagswahl 2016. Wie Du mitmachen kannst, erfährst Du hier.

06.08.2015 in Landespolitik von Katja Mast MdB

SPD zu Wolfs Einwanderungspolitik: "Mit solchen Leuten ist kein Staat zu machen"

SPD-Generalsekretärin Katja Mast hat die jüngsten Äußerungen von CDU-Spitzenkandidat Guido Wolf zur Einwanderungspolitik als "in Form und Inhalt voll daneben" bezeichnet. "In Form, weil das Wesen einer Koalition immer der Kompromiss ist. Und in der Sache, weil wir alle Möglichkeiten nutzen müssen, um Einwanderung sinnvoll zu steuern", erklärte Mast.