Pressemitteilungen
SPD-Bundestagsabgeordneter Johannes Fechner teilt mit, dass die Umfahrung Lahr der B 415 im jetzt von Verkehrsminister Dobrindt vorgestellten Entwurf des neuen Bundesverkehrswegeplans 2030 in den vordringlichen Bedarf heraufgestuft wurde. Eine „gewisse Überraschung über Dobrindts Entscheidung“ will Fechner in seiner Pressemitteilung nicht verheimlichen. Die Umfahrung der B 415 ist nun mit 34 Millionen im Bundesverkehreswegeplan vorgesehen. Nun könne und solle eine neue Trassendiskussion beginnen.
Johannes Fechner zeigt sich enttäuscht darüber, dass im jetzt von Verkehrsminister Dobrindt vorgelegten Entwurf des Bundesverkehrswegeplans 2030 der Ausbau der A 5 um zwei Streifen zwischen Offenburg und Freiburg nicht in den vordringlichen Bedarf gekommen ist. „Dass auf Jahrzehnte weiter nur vier Streifen bestehen sollen, kann nicht sein. Wenn der A 5 – Ausbau nur im weiteren Bedarf bleibt, kann auch kaum die sinnvolle gemeinsame Planung und Bau der neuen Gleise der Rheintalbahn erfolgen. Im parlamentarischen Verfahren muss dies korrigiert werden“, fordert Fechner.
Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger konnte der SPD-Landtagsabgeordnete und Justizminister Rainer Stickelberger am Samstag bei strahlender Sonne zur Rebenwanderung der SPD begrüßen. Der Kreisverband und die Ortsvereine Lörrach und Weil-Haltingen der Sozialdemokraten hatten zur Wanderung mit anschließender Weinprobe eingeladen.
Hubert Bernnat, selber in Tüllingen wohnend und stellvertretender SPD-Fraktionsvorsitzender, begrüßte die Wandergruppe in Tüllingen an der Alten Schule. Von dort ging es durch die Weinberge bis nach Haltingen in die Winzergenossenschaft Haltinger Winzer EG. Hier stießen weitere Bürgerinnen und Bürger und vor allem Mitglieder der SPD- Ortsvereine Weil-Haltingen und Efringen-Kirchen dazu. Kellermeister Yves Muller führte mit großem Sachverstand in die Themen des Weinanbaus und der Weinvermarktung ein, dazu gab es im Keller an diversen Stationen Weine und Winzersekt zu kosten. Augenfällig ist die hohe Qualität und die Vielfalt des Angebots. Anschaulich erläuterte Kellermeister Muller die Herausforderungen an eine kleine Genossenschaft, die sich mit der Markenpolitik eines qualitativ hochwertigen Weinangebots, in der Kategorie regionaler Winzer gut am Markt behaupten kann. Weinkundige Teilnehmer der Führung, z.T. selbst Winzer erklärten: „Das ist ein wichtiger Betrieb der Weinwirtschaft, Sie hat eine zentrale Funktion für die Winzer vor Ort und in den umliegenden Gemeinden, die hier ihre Trauben abliefern“. Zahlreiche Auszeichnungen der Weine der Haltinger Winzer eG zeugen von der hohen Qualität, darunter auch einige EcoVin-Weine.
Der Wahlkreisabgeordnete Stickelberger bedankte sich für die fachkundige Führung: „Das war eine interessante und überzeugende Kellerführung“ und wünschte auch weiterhin viel Erfolg für die gut aufgestellte Haltinger Winzer eG.
Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) besuchte das Bauinformationszentrum in Gutach-Bleibach (Bizzz), um die Wohnungsbau-Offensive der Bundesregierung vorzustellen und über die Umsetzung des Pariser Klimaschutzabkommens zu referieren. Vor ihrem Vortrag ließ sich Hendricks gemeinsam mit den SPD-Abgeordneten Johannes Fechner, Elvira Drobinski-Weiß und Sabine Wölfe von dem Gutacher Architekten Klaus Wehrle die Ausstellung des Bizzz rund um das Thema Bauen präsentieren. Fechner, der die Veranstaltung moderierte, dankte der Bundesumweltministerin für ihren großen Einsatz, mit dem sie sich „um die baldige Schließung von Fessenheim“ bemühe. Südbaden sei eine Region, die dem Umwelt- und Klimaschutz auf besondere Weise verbunden sei.
Auf Einladung des SPD-Bundestagsabgeordneten Johannes Fechner besuchte der agrarpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Wilhelm Priesmeier, die Regionalwert AG (RWAG) in Emmendingen. Auch die Landtagsabgeordnete Sabine Wölfle war gekommen, um sich von den Regionalwert-Vorständen Inge-Lore Andres und Rolf Steiner über die Umsetzung einer nachhaltigen Regionalwirtschaft zu informieren.
Mit Hilfe einer Präsentation wurde die Idee der RWAG anschaulich skizziert: Es soll „vom Acker bis zum Teller“ bei einem vernünftigen Umgang mit Mensch und Tier nachvollziehbar sein, woher ein Produkt kommt.
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