Pressemitteilungen
Im Rahmen des Leseförderprogramm „Lesestart – Drei Meilensteine für das Lesen“ der Stiftung Lesen las SPD-Bundestagsabgeordneter Johannes Fechner in der Teninger Gemeindebücherei Kindern aus dem „Kleinen Drachen Kokosnuss“ vor und übergab im Anschluss Lesestart-Sets. Die Kinder aus dem evangelischen David Kindergarten und der Villa Kunterbunt waren von Vorleser Fechner begeistert und luden ihn schon für das nächste Jahr ein, dann ist auf vielfachen Wunsch der kleinen Zuhörer „Der kleine Rabe Socke“ an der Reihe. „Kinder für das Lesen zu begeistern beginnt mit dem Vorlesen. Dafür gilt es zu werben, weil das die Bildungs- und Berufschancen von Kindern verbessert", so Fechner.
Zu einem Gespräch über den geplanten Antrag der Koalitionsfraktionen zum Aus- und Neubau der Rheintalbahn waren die Offenburger Oberbürgermeisterin Edith Schreiner, die Bürgermeister Fritz Deutschmann (Auggen), Heinrich Dixa (Ringsheim), Mat¬thias Guderjan (Kenzingen), Tilman Petters (Lahr), Ernst Schilling (Herbolzheim), Astrid Siemes-Knoblich (Müllheim) sowie Vertreter/innen der Bürgerinitiativen in Berlin. Im Deutschen Bundestag trafen sie mit den Wahlkreisabgeordneten der Region sowie den Vertretern von CDU/CSU und SPD im Verkehrs- und Haushaltsausschuss zusammen.
Auf Einladung des SPD-Landtagsabgeordneten und Justizministers Rainer Stickelberger besucht Innenminister Reinhold Gall am Freitag, 18. September, den Landkreis Lörrach. Auf dem Programm der beiden Minister stehen der Besuch der Feuerwache Weil am Rhein, eine „Blaulichtkonferenz“ mit Vertretern von Feuerwehr, THW, DRK, DLRG, Bergwacht, Malteser Hilfsdienst und Katastrophenschutz in Lörrach und eine öffentliche Diskussionsveranstaltung in Zell im Wiesental.
„Ich freue mich sehr, dass mein Kabinettskollege Gall meine Einladung angenommen hat, um nun mit mir gemeinsam den Landkreis zu besuchen......
Und es gibt sie doch: Solidarität – in vielen Städten machen sich die Bürger auf den Weg zu den Bahnhöfen und Aufnahmestellen, in denen Flüchtlinge ankommen oder aufgenommen werden. Es ist doch keine Menschlichkeitskrise diese Flüchtlingskrise. Erschüttert sind die Menschen in ganz Europa angesichts der dramatischen und schrecklich traurigen Bilder an den Außengrenzen Europas. Einzige Handlungsoption bleibt Hilfe leisten und Lösungen suchen und dabei sind Bürger, Kommunen und Länder alleine überfordert. Letztendlich kann das nur eine gesamteuropäische Regelung und internationale Hilfsprogramme leisten. Diesen und anderen Fragen der Zivilorganisationen stellt sich MdB Josip Juratovic, Integrationsbeauftragter der SPD in der Bundesregierung in seinem Vortrag „Migration und Integration in Europa“, am
Montag, 5. Oktober um 19 Uhr Im Werkraum Schöpflin in Lörrach.
Die Vertreter des Ehrenamts, der Bürgerinitiativen für die Aufnahme und Integration der Flüchtlinge im Landkreis, interessierte Bürger, wie auch die Vertreter der Gemeinderäte sowie die Fachleute der Integrationsarbeit sind herzlich eingeladen, mit Josip Juratovic und weiteren Akteuren der Regionalpolitik bzw. der Flüchtlingsinitiativen im Kreis Lörrach diese Problematik zu diskutieren und „ihre Fragen“ an die Flüchtlingspolitik der SPD zu stellen. Zu diesem Zweck wird
im Werkraum Schöpflin die erste Reihe für das Ehrenamt reserviert. Rückfragen zur Veranstaltung können an den Ortsverein der SPD Lörrach gestellt werden, telefonisch: Elke Hach, stv. Vorsitzende Tel. 0152 039 61 606 und Philipp Schließer, stv. Vorsitzender Tel. 017697628492 oder per Mail an den Kreisvorsitzenden der SPD Michael Hitz: michaelhitz@web.de.
Johannes Fechner gibt gemeinsam mit Elvira Drobinski-Weiß und Gernot Erler ein Statement zum späteren Schließungstermin für Fessenheim ab:
Fessenheim-Schließung: Frankreich muss zu seiner Zusage stehen
Die heutige Ankündigung der französischen Umwelt-und Energieministerin Ségolène Royal, das Atomkraftwerk Fessenheim erst im Jahr 2018 zu schließen, ist für uns nicht hinnehmbar.
Präsident Francois Hollande hatte bereits den Schließungstermin 2016 genannt und wir fordern ihn auf, zu seinem Wort zu stehen und die Ankündigung umzusetzen.
Die Sorgen der Bevölkerung im Elsaß und in Südbaden über die Sicherheit des ältesten in Betrieb befindlichen Atomkraftwerkes Frankreichs müssen von der französischen Umweltministerin ernst genommen werden. Die Energiewende in Frankreich muss eine echte Energiewende sein und darf nicht zu längeren Laufzeiten von Atomkraftwerken führen.
Download der Wahlflyer
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