Bundespolitik
Katja Mast wurde am Dienstagnachmittag erneut von der SPD-Bundestagfraktion zu ihrer Sprecherin für Arbeit und Soziales gewählt. Die Sprecherwahlen erfolgen alle zwei Jahre - seit Januar 2014 war Mast bereits Sprecherin in diesem, für die SPD zentralen, Politikfeld. In dieser Funktion war sie in den zurückliegenden Monaten maßgeblich an den Verhandlungen zur Einführung des Mindestlohns und dem Rentenpaket beteiligt. Sie übernimmt damit erneut Führungsverantwortung an zentraler Stelle in der SPD Bundestagsfraktion.
Heute hat der Bundestag dem dritten Hilfspaket für Griechenland zugestimmt. Die Entscheidung darüber ist alles andere als leicht. Hier erklärt Katja Mast, warum sie sich für „Ja“ entschieden hat.
BorgWarner, Bosch, IBM, immersight: Vier Unternehmen, in denen Arbeiten 4.0. schon Praxis ist. Gemeinsam mit Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles und dem baden-württembergischen Wirtschaftsminister Nils Schmid hat Katja Mast diese baden-württembergischen Betriebe am Montag besucht – und erfreut festgestellt: „Digitalisierung wird hier klug und vorausschauend gestaltet.“
Heute hat der Bundestag über das Verhandlungsmandat für ein Hilfsprogramm für Griechenland abgestimmt. Nach intensiven Beratungen im Bundestag hat Katja Mast der Verhandlungsaufnahme zugestimmt und erklärt in einem Beitrag, warum. Denn die Entscheidung war keine leichte.
Der Mindestlohn gilt seit sechs Monaten – und die Lohnuntergrenze von 8,50 Euro wirkt: Das Hoch auf dem Arbeitsmarkt hält weiter an. Der Umsatz im Einzelhandel ist gestiegen wie seit fünf Jahren nicht mehr. Und die Zahl der Aufstocker ist seit Inkrafttreten des Mindestlohns um 45.000 gesunken.
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